ÜBER MICH

Wer steckt hinter Weltreise Poesie?

Du bist auf der Suche nach Inspiration um aus deiner Komfortzone auszubrechen?

Du willst deine Persönlichkeit in spiritueller sowie empathischer Richtung weiterentwickeln?

Du willst Lyrik und Blog Artikel rund um das Thema Persönlichkeitsentwicklung während deiner Weltreise lesen?

Okay, dann bist du hier genau richtig!

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Wer hinter den Beiträgen und der Lyrik auf Weltreise Poesie steht?

Yo hier ist Norman, 29 Jahre alt – der verrückte, vergessliche, nachdenkliche Freigeist. Ich versuche mich selbst zu finden. Deswegen entschied ich mich dazu die Welt mit diversen Zwischenstopps in meinem Selbst zu bereisen und alle Gedanken sowie Erfahrungen festzuhalten.

Wie ich zum Reisen gekommen bin?

In meiner Kindheit bin ich viel mit meiner Mutter gereist und fand es von Beginn an sehr bereichernd. Von daher wollte ich schon nach meinem Abitur eine längere Reise starten. Mein Vorhaben Musik zu produzieren und meine Skills in diesem Bereich voranzutreiben brachten mich dann allerdings dazu ein Bachelorstudium im Bereich Medientechnik zu beginnen.

Nachdem ich meinen Bachelor im Jahr 2015 absolvierte war für mich klar, dass ich so schnell wie möglich Geld zusammenkratzen musste, um schließlich den Globus endlich auf eigene Faust zu entdecken. Hierzu schrieb ich mich für den Master of Science im Bereich Medientechnik ein, um der Softwareentwicklerwerksstudentenstelle (was ein langes Wort S-/) nachgehen zu können. Dort merkte ich relativ schnell, dass der Job trotz 20-Stunden-Woche und Homeoffice nichts für mich ist. Ich brauche viel mehr Abwechslung. Ob ich jemals wirklich etwas mit meinem Abschluss anfangen werde ist fragwürdig, da Kreativitätsentfaltung und Persönlichkeitsentwicklung bei mir einen eklatant höheren Stellenwert als Besitz oder Ähnliches haben.

Gleichzeitig gab ich Nachhilfe in den Fächern Physik und Mathematik. Dies machte mir Spaß, da ich viel mit Jugendlichen zu tun haben konnte und so auch etwas von IHNEN lernen durfte. Das Geld was durch diese beiden Jobs zusammenkam habe ich zu größten Teilen als Startkapital für meine Weltreise gespart.

Am 19. August 2017 startete die Reise zu mir selbst dann auch endlich!

Der weisse Tempel in Thailand / Chiang Rai. Dieser Tempel war der wohl bisher beeindruckenste den ich sehen durfte.

Während meiner Reise durch Süd-Ost-Asien durfte ich bisher des Öfteren in den Genuss kommen einzigartige Erfahrungen zu machen. Das Leben auf Reisen ist ein ständiges Auf und Ab. Man weiß nie was der nächste Tag mit sich bringt. Jeder sollte mindestens ein Mal versucht haben aus der Komfortzone zu treten. Es macht süchtig. 😉

Wie ich zum Schreiben von Gedichten kam?

Seitdem ich 14 Jahre alt bin interessiere ich mich für Hip Hop Musik. Um meine Krisen und Traumata aufzulösen, fing ich an Texte zu verfassen und diese auf Beats zu packen. Dies half und hilft ungemein. Nach und nach habe ich mich in lyrischen Strukturen verlieren können, fremde Texte analysiert und so meinen eigenen Stil ausarbeiten können. Als ich dann das Studium begann, um meine Musikproduktion nach vorne zu bringen, stellte ich leider eben diese paradoxerweise so gut wie ein. Mittlerweile habe ich für mich entdeckt, dass auch das Verfassen von Gedichten eine große lyrische sowie strukturelle Bandbreite bietet und durchaus ebenfalls ein Medium darstellt, welches ich zur Verarbeitung negativer Erlebnisse und negativer Energien sowie Verstärkung positiver Erlebnisse und positiver Energien hin zur Entfaltung spirituellen, optimistischen Seins nutzen kann.

Was der Anlass zur Erstellung von Weltreise Poesie ist?

Um meine Passion des Reisens mit der der Poesie zu verbinden, kam ich auf die Idee für Weltreise Poesie. So habe ich die Möglichkeit meine Gedanken und „Eingebungen“ ( vielleicht ein bisschen hoch gestochen ;-P ) mit Menschen wie dir zu teilen und gegebenenfalls sogar andere Sich-Selbst-Suchende zu inspirieren. Falls ich auch nur EINER Person etwas durch meine Lyrik mitgeben kann, wird mir das unglaublich viel geben.

Auf der anderen Seite kann ich meine Reiseerfahrungen für mein Zukunftsich festhalten. Gleichzeitig vermittle ich dir Reiseinteressierten durch das Teilen meiner Erfahrungen womöglich den nötigen Ansporn oder das letzte Quäntchen Motivation, um dich schnellstmöglich aus deiner Komfortzone zu schleudern. Peu à peu müssen die Dinge um die Reise herum geregelt werden – das ist klar. Doch um damit überhaupt erst beginnen zu können, braucht man den speziellen, individuellen Arschtritt. Da müssen allerdings dann deine eigenen Hacken herhalten – ich kann dir aber die nötige Kraft dafür übermitteln, wenn du magst. 😉

Wie die Reise verlaufen wird?

Das ist eine Frage die ich Gott sei Dank nicht beantworten kann. Denn ich habe überhaupt keine Ahnung. Bisher habe ich mir ein One-Way-Ticket nach Thailand gebucht und befinde mich in Nordthailand – genaugenommen Pai. Von hieraus verläuft die Route grob über Laos und Kambotcha zurück nach Thailand durch Malaysia und Singapur nach Indonesien hin nach Australien.

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In Australien werde ich in Farmen oder Bars mein Portemonnaie ein wenig aufstocken um dann schließlich Südamerika erleben zu dürfen. Allerdings sind das alles nur grobe Meilensteine von denen ich jetzt schon sagen kann, dass ich zu 100% davon abweichen werde. Ich lasse alles auf mich zukommen. Wenn ich jemanden kennenlerne, wer zu einem mir unbekannten, interessant klingenden Ort reisen möchte und diese Person cool drauf ist, werde ich mich ihm oder ihr gegebenenfalls anschließen und so von meiner „Route“ abweichen.

Und genau das alles nicht zu wissen fühlt sich unbehaglich geil an. Ich kann nicht sagen was in einem Jahr ist – ich weiß ja nicht mal wie es in 2 Wochen aussehen wird. 😀 Eines weiß ich jedoch. Ich werde mich an einem Ort befinden an dem ich gerne bin, welcher mich inspiriert und mich frei fühlen lässt. Jetzt kann einer kommen und sagen: „Die Probleme nimmst du immer mit dir – egal wo du bist.“ Das stimmt! Doch kann man die Lösung aus einem anderen Blickwinkel oftmals überhaupt erst sehen. Antworten würde ich dieser Person: „Ich bin dort zu Hause, wo mein Herz schneller schlägt!“ Es kann auch passieren, dass ich nach 1-2 Monaten merke – das ist alles nichts für mich – ich will wieder nach Deutschland zurück in meine Komfortzone. Glaube ich zwar nicht dran, wäre aber erdenkbarlich. X-P

Auch wenn es sich bisher noch wie Urlaub anfühlt und ich nicht genau definieren kann, wie es ist als Nomade zu leben – die Sonne, die Wärme, die Menschen und vor allem das Unbekannte sind Balsam für meine Seele und führen mich näher zu mir. Ich freue mich schon darauf die nächste Stadt und das nächste Land und den nächsten Kontinent zu bereisen und entdecken und erfahren und erleben und erriechen und erschmecken.

 

Norman der Weltreisepoet

Dieses Gedicht entstand während meiner Weltreisevorbereitungen

Weltreise-Poesie-Ueber-Mich-Gedicht: Flughafe Komfortzone - Dieses Gedicht ist im Zuge der Weltreise Vorbereitungen entstanden.

FLUGHAFEN KOMFORTZONE

LANDSCHAFTEN WIE GEDICHTE

Durch die Natur schlendernd fange ich die packenden Momente mit meiner Kamera ein. Versuche das presente Gefühl zum Ausdruck zu bringen. Sehe die Natur durch “Weltreise-Poesie-Gläser”

EIN BLICK IN MEINE GEDANKEN

So denke ich über die Welt auf Reisen nach. Auf der Reise durch die Welt hin zu mir selbst. Ich weiß nicht wo sie hinführt. Ich weiß nicht wo sie hindurchführt. Ich weiß nur, dass ich mich von ihr führen lasse…

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