10 GEISTREICHE EINSICHTEN DER VIPASSANA MEDITATION

Warum ein Meditationskurs als buddhistischer Mönch auf Zeit dein Leben nachhaltig bereichert

Mein Weg zur Vipassana Meditation

Nach einem Tagesausflug im Nationalpark Doi Inthanon in Chiang Mais Süden / Thailand schaue ich mir das unscheinbare Städtchen Chom Thong an. Moskitosprayzahlend komme ich mit der chinesischen Verkäuferin ins Gespräch. Sie erzählt mir vom gegenüberliegenden Tempel Wat Phra That Si Chom Thong: „Du hast dort die Möglichkeit einen Vipassana Retreat zu erleben – umsonst!“ Ich denke mir: Warum nicht? Es kann ja nicht schaden. Ich schau ich mir es mal erwartungslos an und entscheide dann spontan ob ich Bock drauf hab.

Im Kloster angekommen nimmt einer der Mönche meinen fragenden Blick sowie mein unwissendes Gemüt zur Kenntnis und lässt seine Empathie sprechen. Keine 5 Minuten später stehe ich unerwarteterweise auch schon vor meinem zukünftigen, deutsch-thailändischen Meditationslehrer „Ajahn Narvie“ (Thai: Lehrer Narvie), welcher mir durch seine Worte ein grobes Bild des Vipassana Meditation Retreats malt.

Um meinen geliehenen Roller zurückzugeben fahre ich zurück nach Chiang Mai und entscheide mich schließlich dort, für 10 Tage im Kloster in Chom Thong zu leben. Eine Entscheidung die nachhaltige, positive Auswirkungen auf mein Leben haben soll, wie ich erfahren werde.

Auch wenn ich ungern mit dem Strom schwimme, lasse ich mich gerne treiben. Immer wieder werde ich von der Vielfalt der Optionen überrascht. Ich muss nur die Augen offenhalten und achtsam durch das Leben gehen.

Vipassana-Meditation: Als buddhistischer Moench in weisser Kluft gekleidet sitze ich am See des Klosters in Thailand / Chom Thong.

Das Leben als buddhistischer Mönch auf Zeit

Bei der Eröffnungszeremonie des Vipassana Meditationskurses zu der ich just-in-time (typisch Norman) erscheine, lerne ich die 5 Silas (Pali: “Sittlichkeit, Tugend“) kennen – die sittlichen Übungsregeln des Buddhismus:

1. Ich töte oder verletzte kein Lebewesen
2. Ich stehle nicht
3. Ich gebe mich keinen anstößigen sexuellen Freuden hin
4. Ich lüge nicht und spreche nicht wohlwollend
5. Ich konsumiere keine berauschenden Substanzen, die den Geist verwirren und das Bewusstsein trüben

Für Meditationsübende u.a. werden folgende 3 Regeln hinzugefügt:

6. Ich esse nichts mehr zur „verbotenen Zeit“ (12.00 Uhr mittags – 5.00 Uhr morgens)
7. Ich lasse mich von keinerlei Entertainment berieseln und trage keinen Schmuck zur Verschönerung
8. Ich schlafe nicht auf hohen und üppigen (weichen) Betten

Hinzukommt eine Kleidungspflicht zum Zwecke der Unterscheidung von Mönchen (braun, orange etc. – je nach Tempel), Meditationsübenden & Nonnen (weiß oder violett) sowie Besuchern (individuell). Im Kloster herrscht oberflächlich gesehen eine strikte Hierarchie. Jedoch wird dir niemand einen Strick aus nichts drehen, sondern dich höchstens höflichst aufmerksam auf die Regeln und Sitten machen. 99% aller Menschen die ich dort kennenlerne sind tiefenentspannt und gelassen, da viele von ihnen (von einem Mönch geschätzte 30%) die Meditation täglich praktizieren. Solange ich respektvoll mit meinem Gegenüber umgehe ist alles in Buddha 😆.

Zugegeben – anfangs fällt es mir schwer alle Silas zu befolgen. Nach 1-2 Tagen jedoch gewöhne ich mich daran und merke, dass sie durchaus sinnvoll sind um zeitnah Erfolge bei der Vipassana Meditation erzielen zu können. Du kannst nicht den ganzen Tag meditieren und dich ausschließlich mit dir selbst beschäftigen um vorm Schlafen noch eben Popcorn zu schaufeln und dir die neueste Tranformersepisode reinzuziehen – das macht keinen Sinn. Am nächsten Tag wirst du quasi wieder bei 0 anfangen müssen!

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Die Vipassana Meditation 

Vipassana (Pali: klar sehen) ist eine der ältesten indischen Meditationstechniken. Hierbei liegt das Hauptaugenmerk auf der durch Selbstbeobachtung zu erlangenden „Einsicht“ in die 3 Daseinsmerkmale Impermanenz (Anicca), Natur des Leids (Dukkha) und Nicht-Eigentum (Anatta), um die Welt schließlich ohne Filter der Vergangenheit sowie Projektionen der Zukunft quasi illusionsfrei erleben zu können. Durch Schulung von Achtsamkeit der Sinneseindrücke wird der Verbund von Körper und Geist erfahren und so die Fähigkeit der Gegenwartswahrnehmung ausgebildet oder auch auferweckt. Das Ergebnis ist ein gereinigter Geist gepaart mit dem Gemütszustand des bedingungslosen Friedens sowie der unendlich kraftvollen Charaktereigenschaft des Gleichmuts, um letztendlich ins Nibbana (Pali: Nirwana) zu gelangen und somit aus dem Samsara (Kreislauf des Leidens & der Wiedergeburten) auszutreten.

Da Vipassana eine Form der nach innen gerichteten Meditation darstellt, empfehlen mir diverse Mönche die Kommunikation zu anderen Menschen weitestgehend einzustellen und mich während des Kurses nur mit mir, meinen Gedanken & Gefühlen zu beschäftigen. Die Vipassana-Meditation besteht aus 2 Praktiken, welche ich im Verbund zu gleichen Zeitteilen und 3 Sätzen zu einer „Trainingseinheit“ zusammenfasse:

  • Gehmeditation

    Ich konzentriere mich achtsam auf das Anheben und Senken der Füße. Hierbei bin ich versucht die einzelnen Teile des Bewegungsablaufes im Geiste zu simulieren und sie bewusst auszuführen. Ajahn Narvie führt mich während des Lehrgangs nach und nach an 6 Teilschritte heran: Ferse heben – Heben – Vor – Senken – Berühren – Pressen. Diese Begriffe spreche ich im Geiste während der Ausführung des jeweiligen Teilschritts (oder Schrittteils :P) aus.

  • Sitzmeditation

    Meine Konzentration liegt auf der Atmung (Heben/Senken der Bauchdecke), der Achtsamkeit des Sitzens sowie der Berührung  verschiedener Punkte meines Körpers im Geiste. Für gewöhnlich sitze ich im für die Vipassana Meditation allseits bekannten Schneidersitz und lege meine geöffneten Hände (zuerst links, dann rechts) auf meinen Schoß. Insgesamt gibt es 22 Körperpunkte die ich nach und nach im Geiste in 28 Schritten berühre:

Vipassana-Meditation-Koerperpunkte: Dies sind die Koerperpunkte, die man bei der Vipassana Achtsamkeitsmeditation im Geiste berührt.

So gehe ich bewegungslos, kontinuierlich folgenden Ablauf durch: Heben – Senken – Sitzen – Berühren.

Entgegen meiner Erwartungen die Vipassana Meditation in einer Gruppe, von einem Meditationslehrer begleitet durchzuführen, bin ich komplett auf mich allein gestellt. Hierbei spielt mein Lehrer Ajahn Narvie eine zentrale Rolle. Mit ihm teile ich neue Erkenntnisse, Gefühle und Einsichten. Beim täglichen Bericht beantwortet er meine Fragen, gibt mir Verbesserungsvorschläge und erhöht die Technikanforderungen sowie das zeitliche Pensum. Ich habe das Glück deutsch mit ihm sprechen zu können, was den Austausch ungemein erleichtert, die Qualität meiner Erfahrung immens steigert und die Zeit des Kurses durchaus effizienter (in diesem Zusammenhang vermutlich ein unpassendes Wort) gestaltet.

Vipassana-Meditation: Ein buddhistischer Mönch durch Thailand schlendernd.

Auch wenn der Vipassana Meditationskurs teilweise sehr anstregend war, möchte ich diese Erfahrung nicht missen. Nach meiner Einschätzung ist der Gang durch das Tal das nötige Übel, um die Spitze erreichen zu können.

Mein Weg hin zu 10 geistreichen Einsichten

Nach anfänglichen Schwierigkeiten bzgl. des Aufstehens und des großen Hungers am späten Abend finde ich am 3. Tag des Kurses meinen Rhythmus:

5 Uhr Aufstehen -> Duschen -> 6 Uhr Frühstück -> Vipassana Meditation -> 11 Uhr Mittagessen -> Vipassana Meditation -> 15 Uhr Bericht bei Ajahn Narvie -> Vipassana Meditation auf dem Tempelgelände -> Joghurt und Wasser im 7-Eleven (Supermarkt) -> Vipassana Sitzmeditation im Zimmer -> 23 Uhr Schlafen

Schließlich bekomme ich eine leise Ahnung davon, was Vipassana wirklich bedeuten könnte. Nach über den Tag verteilten 6 Stunden Meditation zum 7-Eleven schreitend sehe ich die Welt unbeschreiblich anders. Meine Sinne sind geschärft. Nach meiner Empfindung zu urteilen sehe ich alle Objekte klarer, nehme ausnahmslos alle Geräusche meiner Umgebung war und fühle die Auren der Menschen um mich herum – á la Hollywoodfilm „Ohne Limit“. Ich fühle mich wie auf Droge – zurückversetzt zu dem Zeitpunkt als ich meinen ersten Joint rauchte – nur besser, klarer, mit ausschließlich positiven Nebenwirkungen, ohne es wirklich beurteilen zu können oder zu wollen. Ich verspüre ein langanhaltendes Glücksgefühl der ausgeglichenen Ruhe.

Diese Einschätzung von Vipassana soll sich nur 2 Tage später als bitterer Trugschluss herausstellen. Am 5. Tag des Vipassana Retreats erreiche ich seelisch sowie körperlich merklich meine Grenze. Jedes Gelenk schmerzt – unaufhörlich, jeder Moskitostich juckt – übermäßig stark, jede Schweißperle kratzt – nervenzerreibend. Ich verspüre Ärger und Wut auf alles und jeden. Jedes Geräusch, jeden Windstoß, jeden Stein, jedes Staubkorn. Ohne Ausnahme alles was ich mit meinen Sinnen „achtsam“ wahrnehme langweilt und ärgert mich zur Fassungslosigkeit – lässt die Wut in mir kochen. Bis ich nach 8 Stunden Meditation schließlich wutentbrannt ins Bett falle und die Fäuste ballend, mit dem Gedanken des Abbruchs der „Vipassana-Tortur“ einschlafe.

Doch ich bleibe am Ball und versuche an mir zu arbeiten. So verstärkt sich am nächsten Tag meine Wut und mutiert zu Hass, Depression, Angst; sodass ich mein Ziel der 9-Stunden-Meditation aus Sorge vor noch mehr unbändigem Gefühlchaos nicht zu erreichen vermag. Schimmer noch. Vor lauter Magengrummeln bin ich dazu angehalten die Vipassana Meditation zu unterbrechen und einen Spaziergang zu machen. Mit beginnendem Monsunregen starte ich schließlich eine schmerzvolle jedoch äußerst befreiende Gehmeditation. Regen- und tränenüberströmt, achtsam zu meinem Zimmer schlendernd gelange ich zu der Erkenntnis, dass einzig und allein Verzeihen aus meinem tiefsten Innern das Ventil meines in Gleichgültigkeit kanalisierten Hasses darstellt. Einen Moment später beginnt der Hass sich langsam zu lösen.

Am 7. Tag erklärt mir mein Ajahn, dass ich mich zu sehr an meine Visionen und Geistbilder während der Meditation klammere. Das Versuchen eben diese zu interpretieren bzw. lösen zu wollen, füttert und verstärkt somit das „Problem“. Das Problem ist nicht das Problem, das Problem ist das Problem als Problem zu sehen. Ich nehme mir diesen Rat zu Herzen. So beachte ich meine Geistbilder und Gefühle, jedoch richte ich meine Aufmerksamkeit stetig zurück auf die Meditation an sich. Und siehe da – keine Stunde später fühle ich mich wie neu geboren.

Die letzten Tage kommen immer wieder Visionen und Gefühle hoch. Allerdings nehme ich sie nun war ohne mich an sie zu klammern und erweise mir schlussendlich die ausgesprochen große Ehre das Gefühl bedingungslosen Friedens und alles verbindender Ausgeglichenheit verspüren zu dürfen. Entgegen meines Gedanken nach 3 Tagen ist dies der erste Moment in dem ich wirklich verstehe, was Vipassana bedeutet. Doch vielleicht irre ich mich erneut – die zukünftige Gegenwart wird es mich lehren.

Zu Ehren des vor einem Jahr (2016) verstorbenen Königs “Bhumibol Adulyadej” sowie zum Ausgleich des durch den Tod enstandenen Karmas werden 300 neue Mönche ausgebildet.

Vipassana-Meditation: In Thailand / Chom Thong im Meditationszentrum wurden 300 Moenche ausgebildet.

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10 wertvolle Einsichten meines Geistes durch Vipassana

1. Entertainment

Stetig werde ich von äußeren Eindrücken abgelenkt. Mein Geist hat so nie wirklich die Möglichkeit sich über den gegenwärtigen Zustand bewusst zu sein, den Moment zu spüren, zu erleben. Nun versuche ich mich nicht mehr über den gesamten Tag hinweg berieseln zu lassen und mir auch mal eine Pause zu gönnen.

2. Nahrung

Nach 12 Uhr mittags nicht mehr zu essen hat mir gezeigt, dass, wie „Buddha sagt“, das Abendessen keinen tatsächlichen Wert besitzt. So versuche ich nun in meinem Alltag nach 18 Uhr nichts mehr zu essen und fühle mich erdenklich besser.

3. Luxus

Viel brauche ich nicht zum glücklich sein. Weniger ist mehr – oh ja. Besitz ist Ballast. Entertainment ist Ablenkung. Zu viel Luxus ist Zeitverschwendung. Lieber sitze ich am Lagerfeuer und philosophiere mit einem Gleichgesinnten als mich alleine, Whiskey trinkend, Blockbuster schauend in einen Whirlpool zu chillen. Zugegeben – ab und an möchte ich mir solch einen Luxus gönnen, doch nicht so oft, dass ich ihn nicht mehr zu schätzen weiß und den Fokus auf das Wahre des Daseins verliere.

4. Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft

Schlechte Gefühle hängen zu größten Teilen mit Gedanken über die Vergangenheit bzw. Zukunft zusammen. Sofern ich im Moment lebe und mit Achtsamkeit durch die Welt schreite geht es mir bestens. Wieso also Tränen über die Vergangenheit vergießen oder Angst vor der Zukunft schüren. Die Vergangenheit kann ich nicht ändern und die Zukunft bilde ich JETZT – in der Gegenwart.

„Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.“  Dalai Lama

5. Impermanenz

Gedanken, Gefühle, Zustände, Geschehnisse – all das unterliegt der Magie der Impermanenz. Alles ist stetig im Wandel. Ich brauche mir keine Sorgen über den ewigen Bestand eines ungewollten Zustandes oder das Vergehen eines erwünschten Zustandes zu machen. Denn so oder so wird der Moment im nächsten Moment Vergangenheit sein. Also genieße ich den Moment und lasse ihn passieren.

6. Leiden

Mein Körper ist dazu prädestiniert zu leiden. Alle Sinnesorgane interagieren mit der Umwelt und lösen Gedanken aus oder bringen Erinnerungen zum Vorschein. Dafür bin ich dankbar. Dankbar, dass ich das Privileg besitze mit Objekten interagieren zu dürfen. Es ist wundervoll. Das Leid ist das nötige Übel. Wenn es mir gelingt das Leid anzuerkennen ohne davon betroffen zu sein, kann ich den Körper in ausschließlich positiver Hinsicht nutzen. Dies zu erlernen ist ein langer Weg – Vergebung der Schlüssel.

7. Nicht-Eigentum

Ohne Besitz sind wir auf die Welt gekommen und genauso werden wir sie auch wieder verlassen. Eigentum ist eine Illusion. Dies merkte ich bereits beim Auflösen meines Eigentums vor der Weltreise. Der Meditationskurs bestätigte diese Erkenntnis. Im Endeffekt kann ich nichts besitzen. Wenn ich es versuche, belaste ich mich und meinen Geist nur mit Sorgen über diese Gegenstände. So ist zum Beispiel im buddhistischen Kloster alles umsonst. Nahrung, Schlafplatz, Meditationslehrer. Es gibt sogar so eine Art Supermarkt in dem sich jeder bedienen darf. Spenden ist eine Art Karmareinigung.

8. Loslassen

Das Versuchen schlechte Gedanken und Gefühle zu vertreiben nährt eben diese. Die Klammerung an schöne Gedanken, Gefühle und Zustände ist der Verjagung derer gleichgestellt. Die Kunst Geschehnisse anzuerkennen und passieren zu lassen ist undenkbar machtvoll. So trainiere ich meinen Gleichmut täglich und lege meine Klammerung ab. Ein Mönch gab mir ein schönes Beispiel: Wenn ich an eine Zitrone denke, kümmert es mich nicht weiter – es ist eben eine Zitrone und der Gedanke wird im nächsten Moment womöglich verschwinden. Genau so kann ich es mit jeglicher Art von Gedanke und Gefühl halten.

9. Zeit – das kostbarste Gut

Die einzige „Währung“ mit der ich „handeln“ kann ist Zeit. Kein Geld, keine Gegenstände kann ich in Zeit umtauschen. So nutze ich meine Zeit möglichst sinnvoll und versuche sie qualitativ hochwertig zu „investieren“ – so viele Dinge zu erleben und erfahren wie mir möglich ist; ohne dabei auf die Quantität sondern auf die Qualität der Erfahrungen zu achten.

10. Bedingungsloser Frieden & harmonische Ausgeglichenheit

Nach 10 Tagen intensivsten, geistigen Trainings durfte ich bedingungslosen Frieden während der Vipassana Meditation spüren. Alle Gedanken, Gefühle sowie Sinneseindrücke, welche aufkamen waren in diesen 3-4 Stunden nichts weiter als Zustände die mein Geist passieren ließ und mich nicht weiter betroffen machten. So konnte ich mein auf den von Illusion befreiten Geist reduziert-zentrierte Dasein wahrnehmen und merken, dass es durch Liebe, Frieden und Ausgeglichenheit verkörpert wird.

Für die Erfahrung des Vipassana Meditation Retreats in Thailand bin ich ausgesprochen dankbar und lasse die Einsichten und Erkenntnisse auf mein Leben einwirken, um meine auf Erden gegebene Zeit auszukosten. Ich spreche meine klare Empfehlung für nahezu jeden aus ein buddhistischer Mönch auf Zeit zu werden. Diese Zeit wird dein Leben nachhaltig bereichern. Du wirst die Fähigkeit erlernen, Geschehnissen mit Gleichmut zu begegnen und so deine Lebensqualität merklich steigern.

Norman der Weltreisepoet

Dieses Gedicht entstand nach dem Vipassana Meditationskurs

Vipassana-Meditation-Gedicht: Nach meinem Vipassana Meditationskurs entstand dieses Gedicht.

Vipassana

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